Auch gegen Chemtrails ist ein >>Kraut<< gewachsen!

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07.02.2017

Gegen alles ist ein Kraut gewachsen, auch gegen Chemtrails!

Aluminiumoxid ist ein Bestandteil von Chemtrails und vergiftet unsere Körper schon seit Jahrzehnten. Ackerschachtelhalm ist genau das „Kraut“, um Aluminium auszuleiten. Ackerschachtelhalm vermehrt sich über Rhizome, deshalb gibt es auch kein Saatgut zu kaufen.
Es wächst in der Natur und ist sehr Robust. Man kann es sich natürlich auch mit nach Hause in den Garten nehmen, jedoch ist es sehr hartnäckig. Was die schnelle Vermehrung angeht, ist Schachtelhalm ein ungebetener Gast, der seine Wurzeln 1 1/2 Meter tief sitzen hat und schwierig zu entfernen ist. Eintopfen ist die beste Lösung, um ein Auswuchern im Garten zu verhindern.
In der Natur wird er leider schnell mit dem giftigen Sumpfschachtelhalm verwechselt.
Ackerschachtelhalm ist wie sein Name schon sagt, auf dem Acker am liebsten Zuhause und eines der ältesten Pflanzen auf unserer Erde. Durch viel Chemie wurde er weitläufig auf den Feldern von den Bauern verbannt.
Man nennt den Schachtelhalm auch Zinnkraut, da er das wertvolle Silizium/Kieselsäure enthält, um wie früher, Zinnteller zu reinigen.
Silizium stärkt auch das Bindegewebe, ist ein Wasserspeicher, stärkt die Knochen, Blutgefäßwände, das Immunsystem und hält uns jung.
Dr. Klinghardt empfiehlt ausschließlich organischen Ackerschachtelhalm. Wie man leckere Tee´s, Wickel, Säfte usw. selbst Zuhause herstellen kann, erfahrt Ihr weiter unten des Beitrages.

Das wichtigste ist:

Es leitet das Aluminium von Chemtrails aus unseren Körpern und ist sehr sehr sehr sehr wichtig für die Regeneration.
Eine Aluminium-Entgiftung sorgt für eine Entlastung unseres Nervensystems. Sie fördert den Kanal zu unseren ganzen Körpern auf >>allen<< Ebenen.
Herzliche Grüße
KDG e.V.

Schachtelhalm
(Ackerschachtelhalm, Zinnkraut)

Die Familie der Schachtelhalme ist wohl eine der ältesten Pflanzenfamilien auf der Erde, man hat in Versteinerungen Exemplare gefunden, die weit mehr als 300 Millionen Jahre alt sind. Seinen Namen bekam der Schachtelhalm übrigens daher, weil die einzelnen Teile des Hohlstammes quasi verschachtelt ineinander gesteckt sind. Das Zinnkraut vermehrt sich übrigens nicht durch Blüten, vielmehr vermehrt es sich durch Sporen.
Bauern mögen das Zinnkraut übrigens überhaupt nicht: Die Wurzeln reichen so tief in den Boden, dass man sie nur sehr mühsam herausbekommt. Und bleibt nur ein bisschen davon über, so wächst das Zinnkraut bald wieder nach. Kein Wunder also, dass man es in der Landwirtschaft eher als Unkraut ansieht. Und auch im Garten sollte man aufpassen: Wenn Sie selbst Zinnkraut anpflanzen möchten, so sollten Sie dies in Blumentöpfen tun – Ansonsten werden Sie ihn kaum wieder los…
Zinnkraut gehört zu den mehrjährigen Pflanzen.
Es hat unterirdische, schwarze Wurzeln, die einen Frühlings- und einen Sommertrieb ausbilden. Aus diesen Trieben kann man Tee’s herstellen.
Der Ackerschachtelhalm (Zinnkraut) verwandelt vom Frühling bis zum Sommer seine Form: Anfangs, von März bis April, bilden sich rot­braune oder auch gelbe bis zu 20 cm hohe Stängel, die braune Blätter tragen. An ihren Spitzen bilden sich die Behälter für die Sporen. Man könnte meinen, es handle sich um einen Pilz, wenn man sich das Aussehen so betrachtet. Aus diesen Sporenbehälter werden übrigens auch die leicht grünlichen Sporen verstreut.
Ab dem Mai findet dann die Verwandlung statt: Aus dem pilzartigen feinen Pflänzchen bildet sich die robuste Sommerform. Die Stängel sind bis zu 14 cm hoch, sie sind saftig grün und sehr stark verzweigt. Zudem ist die Pflanze sehr robust, sehr hart wenn man sie anfasst. Ich persönlich denke immer an einen alten Besen, wenn ich sie so berühre… Die grünen Triebe verwendete man früher z.B. zum Putzen von Metall, speziell für Zinn. Daher kommt übrigens auch der Name Zinnkraut. Diese grünen Stängel können im Sommer geerntet werden, man trocknet sie am besten an einem schattigen, gut gelüfteten Platz. Daraus lässt sich ebenfalls Tee herstellen.
Man findet den Acker­schachtelhalm an Gräben, Wiesen, an Straßen- oder Wegrändern.

Hier geht es weiter mit vielen weiteren Tips:

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6 Antworten zu Auch gegen Chemtrails ist ein >>Kraut<< gewachsen!

  1. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

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  2. haluise schreibt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. feld89 schreibt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  4. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

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