Das Vermächtnis unserer Nahrung

Das Vermächtnis unserer Nahrung

Sally Fallon, die bekannte Ernährungsforscherin und Gründerin der Weston A. Price Foundation, vermittelt in ihrem Werk ein überraschende Botschaft:
Tierische Fette und Cholesterin sind keine Übeltäter, sondern essenzielle Bestandteile der Ernährung. Sie sind für normales Wachstum, Gehirn- und Nervenfunktionen, Schutz vor Krankheiten und als Energiespender notwendig.

Das Vermächtnis unserer Nahrung ist ein Klassiker und wurde in den USA bereits über 600.000 mal verkauft. Sally Fallon wendet sich darin bewusst gegen politisch korrekte Ernährung und empfiehlt naturbelassene Nahrungsmittel wie die oft verpönte Butter, Eier, Rohmilch, Fleisch aus Weidetierhaltung und andere nährstoffreiche Lebensmittel wie die über enorme Heilkraft verfügenden Knochenbrühen.

Das Werk vereint in über 700 köstlichen Rezepte, die anspruchsvolle Gourmets und Küchenneulinge überzeugen, die Weisheit unserer Vorfahren mit den neuesten Forschungsergebnissen. Es verrät uns, warum Getreide und Hülsenfrüchte eine spezielle Zubereitung erfordern, um aus ihnen den optimalen Nutzen zu ziehen, wie gesättigte Fettsäuren das Herz schützen und eine ballaststoffreiche und fettarme Ernährung zu Vitamin- und Mineralstoffmangel führen kann.
Sally Fallon geht ein auf Probleme moderner Sojaprodukte, den gesundheitlichen Nutzen von Saucen und Tunken, die richtige Zubereitung von Vollkornprodukten, das Für und Wider von Milchprodukten, einfach zuzubereitende mit Enzymen angereicherte Dips und Getränke sowie eine angemessene Ernährung für Babys und Kinder. Ein wahrer Kochbuch-Schatz, unterhaltsam, lehrreich und nährend für Körper und Seele.

https://www.j-k-fischer-verlag.de/Gesundheit/Ernaehrung/Das-Vermaechtnis-unserer-Nahrung–4440.html

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10 Antworten zu Das Vermächtnis unserer Nahrung

  1. rositha13 schreibt:

    Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt.

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  2. feld89 schreibt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  3. glauben_ist_nicht_wissen schreibt:

    Hat dies auf glauben_ist_nicht_wissen rebloggt.

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  4. lichterwald2013 schreibt:

    Haha, wer das glaubt, selbst schuld. Um Taten zu rechtfertigen sind dann selbst die Studien von noch so scheinheiligen Organisation nicht zu Schade. Alles im Namen des traditionellen Essen. Dazu gehören nun mal Leichen auf den Mittagstisch und Milchprodukte. Weil ja nur diese für eine ganzheitliche Ernährung sorgen können. Und alle anderen die sich rein pflanzlich ernähren degenerieren zu Monstern. Haha, wer es glaubt! Was für eine Sinn entstellte und materialistische Denkweise.

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    • DerDruide schreibt:

      Der Punkt ist, das sowohl das eine extrem (Propaganda der Lebensmittelindustrie), als auch das andere extrem (militante Veganer) nichts taugt.
      Man sollte seinen Fleischkonsum einschränken, aber nicht abschaffen! Wenigstens Fisch sollte man noch regelmäßig zu sich nehmen. Und dass vegan leben nichts mit Tierliebe zu tun hat, dafür gibt es auch andere Argumente:
      https://www.j-k-fischer-verlag.de/Gesellschaft/Toedliche-Freundschaft–4406.html
      Und bevor wieder das Argument kommt, unser Darm sei viel zu lang für einen Fleischfresser … wir sind das einzige Säugetier, dass seine Nahrung würzt! Das hat seinen Sinn! Damit können wir nämlich problematische Lebensmittel besser verarbeiten, bzw. ein faulen im Darm verhindern.
      Dazu kann ich das empfehlen: (auch sehr für veganer geeignet, da lernt man zum Beispiel wie man Hülsenfrüchte ohne Blähungen verträgt.)
      https://www.j-k-fischer-verlag.de/Gesundheit/Ernaehrung/Eine-Prise-Gesundheit–2373.html
      Ich habe noch keinen einzigen reinen veganer kennengelernt, der wirklich gesund war … die haben alle irgendwelche Problemchen. Die sind oft weniger schlimm als vor der Umstellung, wo man viel zu viel Fleisch konsumiert hatte, aber sie sind da. Sehr gesunde Menschen, wie z.B. meine Großmutter, die mit 102 verstarb, obwohl man ihr mit 80 aufgrund eines Kunstfehlers beide Beine amputieren musste, haben nach meiner Erfahrung immer folgendes gemeinsam:
      1) Mäßiger Fleischkonsum
      2) Keine Chemienahrung, auch wenig oder keinen raffinierten Zucker
      3) Sehr viele unterschiedliche Kräuter und Gewürze im Einsatz
      4) So weit wie möglich auf Giftstoffe verzichten (Dazu zählt auch der Dreck der Pharmamafia und der Dreck der Kosmetik- und Waschmittelindustrie)
      5) Kleidung primär aus Naturfaser

      Keltische Druiden waren grundsätzlich auch Köche …. auch das hatte seinen Sinn. wer sich vernünftig ernährt, braucht selten Medikamente. Wir Menschen essen seit Jahrtausenden Fleisch …. das jetzt einfach weglassen passt nicht zu dem was unsere DNA/RNA gelernt hat. Es gibt nämlich ein genetisches Gedächtnis:
      http://www.wissensschau.de/genom/epigenetik_und_epigenom.php

      Und zum Thema „Studien von scheinheiligen Organisationen“. Falls du die Leseprobe mal aufmachst findest Du den Absatz:
      „Wer sind die Diät‑Diktokraten? In der Regel sind dies Ärzte, Forscher und Sprecher verschiedener Regierungs‑ und regierungsnaher Organe wie die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA, die amerikanische Ärztegesellschaft AMA, die Gesellschaft für Ernährung ADA, bekannte Krankenhäuser und Forschungszentren wie Sloan‑Kettering, die nationalen Gesundheitsbehörden NIH und das nationale Institut
      für Herz, Lunge und Blut (NHLBI), Universitäten, die nationale Akademie der Wissenschaften NAS und große sogenannte philanthropische Organisationen wie
      amerikanische Krebsgesellschaft ACS und die amerikanische Herzgesellschaft AHA, die angeblich dem Kampf gegen die schwersten Krankheiten gewidmet sind. Basierend auf deren Aussagen in Zeitungen und Zeitschriften, sprechen diese Organisationen mit ei
      ner Stimme. “
      DAS sind scheinheilige Organisationen. Die sind nämlich durch die Bank von der Industrielobby durchsetzt.

      Wer heutzutage glaubt, das Wissenschaft Wissen schafft, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.
      Ich empfehle diesen Vortrag um zu verstehen wie der Status der aktuellen Wissenschaft ist:

      Den gibt es leider nur auf Englisch.

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      • lichterwald2013 schreibt:

        Deiner Logik nach ist viele Tiere töten nicht gut, aber mäßiges Tiere töten ist in Ordnung. Auaaa. Wo bleibt da die Vernunft. Das einzige Argument was ich nach voll ziehen kann wieso man Fleisch essen sollte ist das der hohen Proteindichte. Aber auch da gibt es eben die Hülsenfrüchte und so lange die ausreichend als Speise vorhanden sind, gebird es einfach die VERNUNFT- und der höhere Mensch ist Vernunftsbegabt- das kein Fleisch gegessen wird. Esseiden das zb durch Kriege und oder Naturkatastrophen die Menschen gezwungen sind und waren Leichenteile zu essen um ihren Energiebedarf zu decken. So wird auch in Quellen berichtet das die Menschen zb auf Lemuria das Fleischessen gar nicht kannten und es erst später aufkam. Noch eins. Die hochgewachsenen weißblonden Heroen – die Gothen- so wird berichtet aßen nur Rohkost und möglichts unvermischte Nahrung – also Monokost- auf Grund der Tatsache, das sie ihre Körperchemie nicht zu weit unnatürlich verwässern wollten und die damit einhergehende Blutverpanschung zu verhindern wussten. Nun gut die Gothen- oder eine Gruppe davon- aßen also vorzugsweise Rohkost. Was meinst du ob die da auch Leichenteile ungekocht aßen. Wohl eher nicht.
        Ja gut wenn meine Vorfahren viel Fleisch gegessen haben und das Epigenetisch sich niederschlägt mag sein, ich mache das jetzt eben anders und auch das wird sich dieser Theorie nach auf meine DNA auswirken. Und ich habe damit keinerlei Probleme.

        Die Lebensweise deiner Oma kann ich soweit mit gehen und bis auf mäßigen Fleischkonsum spiegelt das – mit einigen weiten Punkten- auch meine Lebensweise wider. Diese Lebenserfahrungen zeigen auch ganz deutlich Vegan im „heutigen“ Sinne nicht zwangsläufig gesund bedeutet. Das ist ja auch gar nicht gewollt, denn es geht nur um den Mammon.
        So, und genauso beim Fleisch. Diese Organisation wirbt mit Tradition für das Fleischessen. Das sind doch 0815 Argumente und zeigt eindeutig die scheinheiligkeit dieser Stiftung die im übrigen wenn man recherchiert alles andere als koscher ist.

        Ich kenne viele Rohköstler,als Rohköstler ist man bis auf einige Außnahmen eben ein reiner Pflanzenesser, und die sind gesund und munter.
        Was ist ein militanter Veganer? Entweder man ist eben konsequent oder nicht. Jemand der mit Tabakrauchen aufhört und konsequent ist, ist der auch militant? Nur weil er sich diese Sucht – und ja Fleischessen ist auch eine Sucht, bzw kann zu einer werde- abgewöhnt- hat.
        Das es Veganer gibt die trotzdem nicht gesund sind, führe ich auf die ungenügende Aufklärung der mammonorientierten Veganindustrie zurück. Wer sich aber Abseits der Hauptstraße über rein pflanzliche Ernährung informiert, wird sich daher einer an haltenen Gesundheit erfreuen. Unter Betrachtung anderer Faktoren wie Rasse und geistiger sowie seelische (vor)prägung bzw Zustand natürlich.

        Ach und zu den Fehlern der Wissenschaft. Ich bekam das am eigenen Leib zu spüren. Den als Student-und auch schon als Schüler- wird man in diesem System in ein vorgefertigtes Dogmenkonstrukt- geworfen.

        Mir reicht zu wissen das das dt. Reich seit 1945 besetzt ist und damit das mammonoreintierte und deutschfeindliche System hier das sagen hat. Und damit ist wissenschaft nur so lange tragbar wie es eben Wachstum erwirkt. Jegliche Wissenschaft die dem krankhaften Wachstums Gedanken des Zinsknechtschafftsystem im Wege steht wird eben verschwiegen, verdreht, vernichtet. Es ist eine Mischung aus Dogmen (Kopernikus-Einsteinrelativität-Klimaerwährmung usw) und wirklicher Wissenschaft.

        GRUss

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      • lichterwald2013 schreibt:

        Deiner Logik nach ist viele Tiere töten nicht gut, aber mäßiges Tiere töten ist in Ordnung. Auaaa. Wo bleibt da die Vernunft. Das einzige Argument was ich nach voll ziehen kann wieso man Fleisch essen sollte ist das der hohen Proteindichte. Aber auch da gibt es eben die Hülsenfrüchte und so lange die ausreichend als Speise vorhanden sind, gebird es einfach die VERNUNFT- und der höhere Mensch ist Vernunftsbegabt- das kein Fleisch gegessen wird. Esseiden das zb durch Kriege und oder Naturkatastrophen die Menschen gezwungen sind und waren Leichenteile zu essen um ihren Energiebedarf zu decken. So wird auch in Quellen berichtet das die Menschen zb auf Lemuria das Fleischessen gar nicht kannten und es erst später aufkam. Noch eins. Die hochgewachsenen weißblonden Heroen – die Gothen- so wird berichtet aßen nur Rohkost und möglichts unvermischte Nahrung – also Monokost- auf Grund der Tatsache, das sie ihre Körperchemie nicht zu weit unnatürlich verwässern wollten und die damit einhergehende Blutverpanschung zu verhindern wussten. Nun gut die Gothen- oder eine Gruppe davon- aßen also vorzugsweise Rohkost. Was meinst du ob die da auch Leichenteile ungekocht aßen. Wohl eher nicht.
        Ja gut wenn meine Vorfahren viel Fleisch gegessen haben und das Epigenetisch sich niederschlägt mag sein, ich mache das jetzt eben anders und auch das wird sich dieser Theorie nach auf meine DNA auswirken. Und ich habe damit keinerlei Probleme.

        Die Lebensweise deiner Oma kann ich soweit mit gehen und bis auf mäßigen Fleischkonsum spiegelt das – mit einigen weiten Punkten- auch meine Lebensweise wider. Diese Lebenserfahrungen zeigen auch ganz deutlich Vegan im „heutigen“ Sinne nicht zwangsläufig gesund bedeutet. Das ist ja auch gar nicht gewollt, denn es geht nur um den Mammon.
        So, und genauso beim Fleisch. Diese Organisation wirbt mit Tradition für das Fleischessen. Das sind doch 0815 Argumente und zeigt eindeutig die scheinheiligkeit dieser Stiftung die im übrigen wenn man recherchiert alles andere als koscher ist.

        Ich kenne viele Rohköstler,als Rohköstler ist man bis auf einige Außnahmen eben ein reiner Pflanzenesser, und die sind gesund und munter.
        Was ist ein militanter Veganer? Entweder man ist eben konsequent oder nicht. Jemand der mit Tabakrauchen aufhört und konsequent ist, ist der auch militant? Nur weil er sich diese Sucht – und ja Fleischessen ist auch eine Sucht, bzw kann zu einer werde- abgewöhnt- hat.
        Das es Veganer gibt die trotzdem nicht gesund sind, führe ich auf die ungenügende Aufklärung der mammonorientierten Veganindustrie zurück. Wer sich aber Abseits der Hauptstraße über rein pflanzliche Ernährung informiert, wird sich daher einer an haltenen Gesundheit erfreuen. Unter Betrachtung anderer Faktoren wie Rasse und geistiger sowie seelische (vor)prägung bzw Zustand natürlich.

        Ach und zu den Fehlern der Wissenschaft. Ich bekam das am eigenen Leib zu spüren. Den als Student-und auch schon als Schüler- wird man in diesem System in ein vorgefertigtes Dogmenkonstrukt- geworfen.

        Mir reicht zu wissen das das dt. Reich seit 1945 besetzt ist und damit das mammonoreintierte und deutschfeindliche System hier das sagen hat. Und damit ist wissenschaft nur so lange tragbar wie es eben Wachstum erwirkt. Jegliche Wissenschaft die dem krankhaften Wachstums Gedanken des Zinsknechtschafftsystem im Wege steht wird eben verschwiegen, verdreht, vernichtet. Es ist eine Mischung aus Dogmen (kopernikanismus-Einsteinrelativität-Klimaerwährmung usw) und wirklicher Wissenschaft.

        GRUss

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  5. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

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